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	<title>Independence</title>
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	<description>Das News-Magazin für Energiefreiheit</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 06:30:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Menschheit muss bald umsiedeln</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 05:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[WWF Living Planet Report]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorfeld des Nachhaltigkeitsgipfels Rio+20 hat die Umweltorganisation WWF Alarm geschlagen. &#8220;Macht die Menschheit so weiter, benötigen wir bis zum Jahr 2030 zwei Planeten, um unseren Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken. Bis zum Jahr 2050 wären es knapp drei&#8221;, sagte Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland. In dem alle zwei Jahre vom [...]<a href="http://independence.wirsol.de/news/menschheit-muss-bald-umsiedeln/5768"> weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld des Nachhaltigkeitsgipfels Rio+20 hat die Umweltorganisation WWF Alarm geschlagen. &#8220;Macht die Menschheit so weiter, benötigen wir bis zum Jahr 2030 zwei Planeten, um unseren Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken. Bis zum Jahr 2050 wären es knapp drei&#8221;, sagte Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland. <span id="more-5768"></span><br />
In dem alle zwei Jahre vom WWF veröffentlichten &#8220;Living Planet Report&#8221; zeigt der WWF, wie der Mensch Tiere und Pflanzen immer stärker verdrängt. Eberhard Brandes: &#8220;Umweltkatastrophen, Lebensraumzerstörung, Artenschwund und Wasserknappheit sind die dramatischen Folgen dieser Entwicklung.&#8221;</p>
<p>Der WWF misst in seiner Studie die Veränderungen der weltweiten Biodiversität und des menschlichen Konsums: Der &#8220;Living Planet Index&#8221; zeigt den Zustand der Ökosysteme durch Erfassung der Bestände von 9.000 Populationen und knapp 2.700 Säugetieren, Vögeln, Reptilien, Amphibien und Fischen in aller Welt. Der &#8220;Ökologische Fußabdruck&#8221; gibt den Umfang der Beanspruchung der Ökosysteme durch den Menschen an.</p>
<p>Der Living Planet Index beschreibt den Rückgang bei der Bestandsgröße ausgewählter Arten um 28 Prozent seit 1970, in tropischen Regionen durchschnittlich sogar 60 Prozent. Besonders dramatisch ist der Verlust in den tropischen Flüssen und Seen &#8211; hier hat sich der Index um 70 Prozent verschlechtert. &#8220;Die Ursachen für den Artenverlust sind die Zerstörung der Lebensräume vieler Tiere und Pflanzen, die Umweltverschmutzung, der Klimawandel und invasive Arten, die durch den weltweiten Verkehr in neue Regionen gelangen und andere heimische Arten verdrängen&#8221;, erklärt Eberhard Brandes. &#8220;Dass Umkehr möglich ist, zeigt der weitgehend stabile Index für die gemäßigten Zonen &#8211; Umweltschutzbemühungen zeigen hier Wirkung&#8221;, so Brandes.</p>
<p>Der Ökologische Fußabdruck hat sich seit 1966 verdoppelt und wächst weiter. Er beträgt heute 18 Milliarden globale Hektar oder 2,7 Globale Hektar (Gha) pro Person. Die Kapazität des Planeten beträgt aber gerade mal 12 Milliarden Gha oder 1,8 Gha pro Person. Damit verbraucht die Menschheit 1,5-mal so viel natürliche Ressourcen wie sich jährlich erneuern.</p>
<p>Wer die Verantwortung für diese Übernutzung trägt, ist klar: &#8220;Das Wachstum wohlhabender Staaten findet auf Kosten der ärmsten Länder statt, die am meisten natürliche Ressourcen beisteuern und selbst am wenigsten verbrauchen. Natur muss endlich einen Preis haben und die natürlichen Ressourcen im internationalen Finanzsystem berücksichtigt werden. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird das 21. Jahrhundert zu einem Jahrhundert der Umweltkatastrophen&#8221;, warnt Eberhard Brandes.</p>
<p>Der große Ökologische Fußabdruck der reicheren Länder ist vor allem ihrem Kohlenstoff-Fußabdruck geschuldet. Er ist global die größte Einzelkomponente mit 55%. Dabei gilt: Je stärker entwickelt ein Land ist, desto höher sein Kohlenstoff-Fußabdruck. 20% der aktuellen CO2-Emissionen entstehen durch Abholzung und Zustandsverschlechterung von Wäldern.</p>
<p>Nach Kohle und Öl ist Waldverlust damit der drittgrößte Treiber des Klimawandels. Der Erhalt von Wäldern ist somit aktiver Klimaschutz. Weltweit gingen ca. 13 Millionen Hektar Wald zwischen 2000 und 2010 verloren &#8211; das entspricht der 1,5 fachen Fläche Österreichs.</p>
<p>Hätte die ganze Weltbevölkerung den gleichen ökologischen Fußabdruck wie die US-Amerikaner, bräuchte man vier Planeten; für den hochgerechneten deutschen Umweltverbrauch wären 2,5 Planeten nötig; der indonesische Lebensstil würde &#8220;nur&#8221; 70 Prozent der weltweiten Ressourcen erfordern.</p>
<p>Oder anders ausgedrückt: Die wohlhabendsten Länder konsumieren im Schnitt dreimal so viel wie Länder mit mittlerem Wohlstandsniveau und fünfmal so viel wie Länder mit niedrigem Wohlstandsniveau. Der Ökologische Fußabdruck der Länder mit mittlerem Wohlstandsniveau inklusive der BRIICS Staaten hat sich seit 1961 pro Kopf um 65% vergrößert. Grund dafür ist auch das anhaltende Bevölkerungswachstum.</p>
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		<title>Verband hofft auf französische Energiewende</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 04:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Vereidigung des neu gewählten Präsidenten Frankreichs, François Hollande, müsse sich die energiepolitische Diskussion in Frankreich weiter beleben, meint die Agentur für erneuerbare Energien aus Berlin. In Umfragen befürworte eine überwältigende Mehrheit der Franzosen den Ausbau der Erneuerbaren. Und Hollande habe eine verstärkte energiepolitische Debatte in Aussicht gestellt. Bis 2025 will er den Anteil [...]<a href="http://independence.wirsol.de/news/verband-hofft-auf-franzosische-energiewende/5766"> weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Vereidigung des neu gewählten Präsidenten Frankreichs, François Hollande, müsse sich die energiepolitische Diskussion in Frankreich weiter beleben, meint die Agentur für erneuerbare Energien aus Berlin. <span id="more-5766"></span><br />
In Umfragen befürworte eine überwältigende Mehrheit der Franzosen den Ausbau der Erneuerbaren. Und Hollande habe eine verstärkte energiepolitische Debatte in Aussicht gestellt. Bis 2025 will er den Anteil des Atomstroms am französischen Energiemix von heute rund drei Viertel auf 50 Prozent senken.</p>
<p>„Immer mehr Länder in der Europäischen Union stehen der Kernkraft kritisch gegenüber“, bilanziert der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, Philipp Vohrer, die Entwicklung. Während einige Staaten den kompletten Ausstieg auf den Weg gebracht hätten, stünden in anderen Staaten wie den Niederlanden und Großbritannien, Projekte zum Ausbau der Kernkraft vor dem Aus.</p>
<p>Wie eine jährlich von der französischen Umwelt- und Energiebehörde ADEME durchgeführte repräsentative Umfrage bereits Ende 2011 zeigte, liegt die Zustimmung zum Ausbau erneuerbarer Energien in Frankreich bei 96 Prozent. Mehr als 80 Prozent der Befragten konnten sich die Installation von Solarmodulen auf ihren Dächern vorstellen, das waren vier Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor.</p>
<p>Mit dem Bau von Windkraftanlagen in ihrer Nachbarschaft wären 60 Prozent der Franzosen einverstanden, nach 54 Prozent im Jahr 2010. An den Veränderungen, die Erneuerbare Energien im Landschaftsbild mit sich bringen, störten sich lediglich 13 Prozent der Befragten, das waren sieben Prozentpunkte weniger als ein Jahr zuvor.</p>
<p>Frankreich hat mit einem Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromproduktion von knapp 15 Prozent zwar erhebliche Kapazitäten zur regenerativen Erzeugung von Elektrizität. Diese liegen allerdings zu mehr als 80 Prozent im Bereich alter Großwasserkraftwerke. Dagegen führen die Windkraft mit rund 6.250 MW und die Photovoltaik mit knapp 1.700 MW, die im Juni 2011 installiert waren, ein Nischendasein.</p>
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		<title>Röttgen rausgeworfen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel entlässt Minister]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer jetzt sagt, das habe man erwarten können, hätte sich gestern melden sollen. Der Rausschmiss von Norbert Röttgen aus dem Amt des Bundesministers ist nicht nur ein Ding, es wirkt auch wie ein krasser Strategiewechsel seiner Ex-Chefin, Kanzlerin Angela Merkel. Er hat die Energiewende verbaselt, die NRW-Wahl in den Sand gesetzt und dachte, dass alles [...]<a href="http://independence.wirsol.de/news/rottgen-rausgeworfen/5771"> weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer jetzt sagt, das habe man erwarten können, hätte sich gestern melden sollen. Der Rausschmiss von Norbert Röttgen aus dem Amt des Bundesministers ist nicht nur ein Ding, es wirkt auch wie ein krasser Strategiewechsel seiner Ex-Chefin, Kanzlerin Angela Merkel. <span id="more-5771"></span></p>
<p>Er hat die Energiewende verbaselt, die NRW-Wahl in den Sand gesetzt und dachte, dass alles könne ohne Konsequenzen bleiben. Doch es sollte anders kommen für Norbert Röttgen.</p>
<p>Kanzlerin Angela Merkel hat auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz verkündet, sie habe den Bundespräsidenten gebeten, die Entlassungsurkunde für Röttgen auszustellen. Das war’s dann für „Muttis Klügsten“, wie er bis vor kurzer Zeit noch genannt wurde.</p>
<p>Mutti hatte bei der Heimkehr ihres vermeintlichen Ziehsohns die Nase voll von dessen Eskapaden. Doch so ein Machtwort &#8211; das passt so gar nicht zu der sonst sehr bedacht agierenden Kanzlerin. Jedenfalls ist das auf den ersten Blick so.</p>
<p>Denn unter normalen Umständen hat Merkel nichts gegen politisch angeschlagene Mitstreiter oder solche, die vergleichsweise wenig Profil in die Wagschale werfen. Mit solchen Regierungskollegen kann die Kanzlerin gut, weil sie nicht zu Konkurrenten werden.</p>
<p>Auf den zweiten Blick ist der Rauswurf immer noch eine krasse Neuigkeit. Aber mit dem Nachfolger und derzeitigem Fraktionsgeschäftsführer Peter Altmaier kommt sicherlich kein Politiker ins Kabinett, der in den nächsten Jahren bereits als Kanzler-Nachfolger gehandelt wird. Peter Altmeier ist übrigens ein untersetzter Mann mit lichtem Haar, der bislang vor allem mit medialer Nicht-Präsenz glänzte.</p>
<p>Am Ende war Röttgen vor allem parteiintern nicht mehr haltbar. CSU-Chef Seehofers als „Auf den Tisch hau“-Rede interpretierte Kritik an Röttgen war vor allem ein Zeichen dafür, dass Röttgen keinen Respekt mehr genoss.</p>
<p>Was wird jetzt aus dem ehemaligen CDU-Grünen, der von der Branche der erneuerbaren Energien lange Zeit als Verbündeter angesehen wurde, bis er sich dann doch mit FDP-Rösler zusammentat um das EEG zu schleifen? Wir wissen es nicht. Vermutlich muss er auch sein Amt als Vizechef der Bundes-CDU abgeben. Dann hat er noch immer ein Mandat im Bundestag und damit einen lockeren Job mit exellenten Rentenansprüchen sicher.</p>
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		<title>Photovoltaik bringt‘s auch an der Nordsee</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 04:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technologie-Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Forscher vom Fraunhofer ISE haben verschiedene Energieerzeugungs-Technologien dahingehend verglichen, wie günstig damit Strom zu produzieren ist. Die eigentliche Überraschung stammt aber aus einem Unterkapitel der Studie: Der Unterschied zwischen Nord- und Südeuropa bei den so genannten Stromentstehungskosten aus Photovoltaik-Anlagen ist sehr gering. Schlechte Noten bekommt mal wieder die Offshore-Windkraft. Die Höhe der Kosten für [...]<a href="http://independence.wirsol.de/news/photovoltaik-bringts-auch-an-der-nordsee/5763"> weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forscher vom Fraunhofer ISE haben verschiedene Energieerzeugungs-Technologien dahingehend verglichen, wie günstig damit Strom zu produzieren ist. Die eigentliche Überraschung stammt aber aus einem Unterkapitel der Studie: Der Unterschied zwischen Nord- und Südeuropa bei den so genannten Stromentstehungskosten aus Photovoltaik-Anlagen ist sehr gering. Schlechte Noten bekommt mal wieder die Offshore-Windkraft. <span id="more-5763"></span></p>
<p>Die Höhe der Kosten für die in ihrer weltweiten Verbreitung stetig steigenden erneuerbaren Energien wird in der Öffentlichkeit mit viel Leidenschaft diskutiert. Oftmals werden dabei jedoch nicht alle verfügbaren Daten und Fakten in die Berechnungen einbezogen. Abhilfe verschafft hier die Studie „Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien“, die nun das Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE aktualisiert hat.</p>
<p>„Im Gegensatz zu den steigenden Energiepreisen bei fossilen und nuklearen Stromquellen sinken die Stromgestehungskosten aller erneuerbaren Energien seit Jahrzehnten kontinuierlich“, sagte Prof. Dr. Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer ISE. Die nun vorliegende Studie analysiert Stromgestehungskosten, die bei der Umwandlung bestimmter Energieformen aus Photovoltaik, solarthermischen Kraftwerken oder Windenergieanlagen in Strom entstehen.</p>
<p>Das ermöglicht einen realistischen Vergleich sowohl von Kraftwerksstandorten als auch Technologierisiken und Kostenentwicklungen. „Die Höhe von Finanzierungskosten hat dabei einen erheblichen Einfluss auf die Stromgestehungskosten und die Wettbewerbsfähigkeit einer Technologie“, so Weber.</p>
<p>Ein wesentliches Ergebnis der Untersuchung ist, dass die Stromgestehungskosten bei der Photovoltaik nicht nur in Regionen mit sehr hoher Sonneneinstrahlung, sondern auch in Deutschland unterhalb des Endkundenstrompreises liegen. So belaufen sich an deutschen Standorten die Stromgestehungskosten von Photovoltaik-Kleinanlagen auf 14 bis 20 Cent/kWh.</p>
<p>Für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Süddeutschland ergibt sich ein Wert zwischen 13 und 14 Cent/kWh. Im sonnigen Spanien sinken die Kosten für Freiflächenanlagen zwar nochmals auf 11 Cent/kWh, aber weniger stark als erwartet.</p>
<p>Ähnlich sieht es bei der Nutzung der Windkraft aus: Auch die Wettbewerbsfähigkeit von Windenergieanlagen gegenüber konventionellen Kraftwerken ist an guten Windstandorten erreicht. Die Stromgestehungskosten von Onshore-Windenergieanlagen (Windmühlen an Land) liegen heute zwischen 6 und 8 Cent/kWh und damit im Bereich der konventionellen Kraftwerke aus den Bereichen Steinkohle, Braunkohle und Kernkraft.</p>
<p>Offshore-Windenergieanlagen verzeichnen dagegen trotz höherer Volllastzeiten von jährlich 3.200 Stunden mit 12 bis 16 Cent/kWh deutlich höhere Stromgestehungskosten als Onshore-Anlagen. Ursachen sind die teurere Installation sowie höhere Betriebs- und Finanzierungskosten im Bereich Offshore. Damit ist der Strom aus Offshore-Windenergieanlagen auch teurer als der aus Photovoltaik-Anlagen.</p>
<p>Auch solarthermische Kraftwerke wurden in der Studie des Fraunhofer ISE untersucht. Diese weisen an Standorten mit einer jährlichen Direkteinstrahlung von 2000 kWh/m² Stromgestehungskosten von 18 bis 24 Cent/kWh auf.</p>
<p>Fazit: Die Höhe der Stromgestehungskosten von erneuerbaren Technologien hängt maßgeblich von Parametern wie den spezifischen Anschaffungsinvestitionen für Bau und Installation der Anlagen ab. Hinzu kommen natürliche Bedingungen wie das regional unterschiedliche Strahlungs- und Windangebot am Standort, die Betriebskosten während der Nutzungszeit, die Lebensdauer der Anlage und die Finanzierungsbedingungen.</p>
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		<title>Unkaputtbare iPhone-Hülle liefert Solarstrom</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 04:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Innovation für Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihr kann man Tauchen und bei entsprechender Sonneneinstrahlung auch längere Zeit in der Wildnis das iPhone nutzen: Die nicht ganz so schöne aber richtig praktische Smartphone-Outdoorhülle der Firma Snow Lizard. Snow Lizard „Aqua Tek S“ heißt die Hülle für iPhone 4 oder 4S. Sie besteht aus starkem Kunststoff, ist an den Seitenwänden mit Gummi [...]<a href="http://independence.wirsol.de/news/unkaputtbare-iphone-hulle-liefert-solarstrom/5758"> weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5761" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://independence.wirsol.de/wp-content/uploads/2012/05/iphone-hülle.jpg"><img class="size-medium wp-image-5761" title="iphone-hülle" src="http://independence.wirsol.de/wp-content/uploads/2012/05/iphone-hülle-300x233.jpg" alt="iphone hülle 300x233 Unkaputtbare iPhone Hülle liefert Solarstrom" width="300" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">StarTrek-Look für Apple-Nutzer: Neue iPhone-Hülle</p></div>
<p>Mit ihr kann man Tauchen und bei entsprechender Sonneneinstrahlung auch längere Zeit in der Wildnis das iPhone nutzen: Die nicht ganz so schöne aber richtig praktische Smartphone-Outdoorhülle der Firma Snow Lizard.<span id="more-5758"></span><br />
Snow Lizard „Aqua Tek S“ heißt die Hülle für iPhone 4 oder 4S. Sie besteht aus starkem Kunststoff, ist an den Seitenwänden mit Gummi verstärkt und damit auch bei Regen recht griffig. Das Design erinnert ein wenig an die StarTrek-Serien der 90er-Jahre. Aber praktisch soll es ja vor allem sein. Und das verspricht der Hersteller.</p>
<p>Man kann demnach das eingepackte iPhone sogar aus 6 Metern Höhe fallen lassen, ohne Schaden befürchten zu müssen. Und auch Tauchtiefen von 3 Metern seien kein Problem. Das kleine Solarmodul auf der Rückseite verlängert die Akkulaufzeit laut Hersteller um den Faktor 1,5 – also für ein verlängertes Wochenende im Grünen genau das Richtige.</p>
<p>Inklusive Versand nach Deutschland kostet das Gerät stolze 125 US-Dollar, nach derzeitigem Umrechnungs-Standard also knapp weniger als 100 Euro. Wem das zu teuer ist und wer eigentlich auch nicht unbedingt ein Solarkraftwerk für die Hosentasche sucht, kann sich dennoch mal bei Snow Lizard umsehen. Da gibt’s auch praktische Ösen, Schutzhüllen und sogar eine Halterung, mit der das iPhone 4 auch am Fahrradlenker eine gute Figur macht.</p>
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		<title>Offshore-Finanzierung unmöglich?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 03:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Durchgesickert]]></category>

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		<description><![CDATA[Die „WirtschaftsWoche“ hat eine interessante und hintersinnige Geschichte ausgegraben. Durch neue Regelungen beim Kreditgeschäft könnte es demnach künftig unmöglich werden, die Mega-Investitionen von Hochsee-Windparks zu realisieren. Da waren die Redakteure der Wirtschaftswoche selbst überrascht, als sie auf einer Tagung der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) von Commerzbank-Vorstand Markus Beumer als erstes gesagt bekamen, dass aus [...]<a href="http://independence.wirsol.de/news/offshore-finanzierung-unmoglich/5756"> weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „WirtschaftsWoche“ hat eine interessante und hintersinnige Geschichte ausgegraben. Durch neue Regelungen beim Kreditgeschäft könnte es demnach künftig unmöglich werden, die Mega-Investitionen von Hochsee-Windparks zu realisieren.<span id="more-5756"></span><br />
Da waren die Redakteure der Wirtschaftswoche selbst überrascht, als sie auf einer Tagung der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) von Commerzbank-Vorstand Markus Beumer als erstes gesagt bekamen, dass aus der Energiewende nichts werde.</p>
<p>Beumer sprach von „Windparks, die kein Schwein finanzieren kann“. Bislang sah es ja noch so aus, dass die Offshore-Windkraftanlagen zwar finanziert und dann auch gebaut wurden, aber – um im Stil des Bankers zu bleiben – von keinem Schwein angeschlossen werden.</p>
<p>Woher kommt jetzt der Finanzierungsengpass? Letztlich geht’s um die sogenannte Fristenkongruenz, die zur Stabilisierung der Finanzmärkte verschärft wurde. Die Fristenkongruenz schreibt vor, dass Banken ihre Kredite besser absichern. Konkret: Wenn man Kredite mit langen Laufzeiten ausgibt, dann muss man als Bank auch das Geld langfristig leihen.</p>
<p>Das geht aber nicht so einfach. Am Kapitalmarkt, wo die Banken ihr Geld selbst leihen, um es nachher weiter zu verleihen, liegen die üblichen Laufzeiten bei maximal 5 Jahren. Die üblichen Laufzeiten für Kredite zur Finanzierung von Windparks liegen aber deutlich über 10 Jahren.</p>
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		<title>IEA will weg vom Öl</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 03:57:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Weltkonjunktur in Gefahr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die anhaltend hohen Preise für Erdöl und Benzin bedrohen nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) die Weltwirtschaft. Sie &#8220;könnten die Erholung der Konjunktur strangulieren und die Weltwirtschaft zurück in die Rezession treiben&#8221;, warnte IEA-Chefökonom Fatih Birol im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin &#8216;Capital&#8217;. Die IEA, ein Zusammenschluss der großen Erdöl-Verbraucherstaaten, entscheidet im Krisenfall über die koordinierte [...]<a href="http://independence.wirsol.de/news/iea-will-weg-vom-ol/5754"> weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die anhaltend hohen Preise für Erdöl und Benzin bedrohen nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) die Weltwirtschaft. Sie &#8220;könnten die Erholung der Konjunktur strangulieren und die Weltwirtschaft zurück in die Rezession treiben&#8221;, warnte IEA-Chefökonom Fatih Birol im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin &#8216;Capital&#8217;. <span id="more-5754"></span><br />
Die IEA, ein Zusammenschluss der großen Erdöl-Verbraucherstaaten, entscheidet im Krisenfall über die koordinierte Freigabe der strategischen Öl- und Benzinvorräte des Westens. Birol lehnt es entschieden ab, diese Vorräte anzuzapfen: &#8220;Die Ölreserven sollten genutzt werden, wenn es einen echten physischen Angebots-Engpass gibt&#8221;, sagte er, und der liege nicht vor.</p>
<p>&#8220;Europas Politiker sollten sich lieber Gedanken machen, wie wir unsere Abhängigkeit vom Öl verringern&#8221;, forderte der Ökonom. Die Importrechnung der EU für Öl werde 2012 auf einen Rekord von rund 500 Milliarden US-Dollar pro Jahr steigen. Während US-Präsident Barack Obama strengere Verbrauchsstandards für Fahrzeuge beschlossen habe und neue Techniken zur Erschließung von Ölvorkommen fördere, sei auf dem alten Kontinent nichts dergleichen passiert. &#8220;Wenn die Regierungen nicht bald Lösungen für eine Verringerung des Ölverbrauchs finden, habe ich wenig Hoffnung.&#8221;, sagte Birol. &#8220;Ohne wirtschaftliche Alternativen sind wir dazu verdammt, Öl zu jedem Preis zu kaufen.&#8221;</p>
<p>Birol prognostizierte ein jahrelanges Hoch an den internationalen Rohöl-Märkten. &#8220;Es ist nicht zu erwarten, dass die Kurse signifikant unter die jetzigen Niveaus fallen&#8221;, sagte der Türke. &#8220;Es sei denn, wir erleben eine richtig tiefe Rezession.&#8221; Der globale Verbrauch von derzeit 89 Millionen Fass (je 159 Liter) jeden Tag werde weiter steigen.</p>
<p>Eine Schlüsselrolle für den Weltmarkt wies der IEA-Chefvolkswirt dem Irak zu. Mit einigen Anstrengungen könne das Land seine gegenwärtige Förderung von drei Millionen Fass pro Tag in den kommenden fünf Jahren verdoppeln. &#8220;Wenn der Irak seine Produktion nicht erheblich steigern kann, wird uns das allen große Probleme bereiten&#8221;, sagte Birol.</p>
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		<title>NRW watscht Röttgen ab</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 04:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Themenlose Landtagswahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte es kommen sehen, als sie an die Wähler von Nordrhein-Westfahlen appellierte, die Landtagswahl nicht als Entscheidung über politische Karrieren zu begreifen: Die NRW-Wahl ist zu einer wilden Abstimmung über die Spitzenkandidaten geraten. Ist das jetzt gut oder schlecht für die Energiewende? 39 Prozent für die SPD, bittere 26 für die [...]<a href="http://independence.wirsol.de/news/nrw-watscht-rottgen-ab/5751"> weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte es kommen sehen, als sie an die Wähler von Nordrhein-Westfahlen appellierte, die Landtagswahl nicht als Entscheidung über politische Karrieren zu begreifen: Die NRW-Wahl ist zu einer wilden Abstimmung über die Spitzenkandidaten geraten. Ist das jetzt gut oder schlecht für die Energiewende?<span id="more-5751"></span></p>
<p>39 Prozent für die SPD, bittere 26 für die CDU. Immerhin 11 Prozent für die Grünen und satte 8,6 für die FDP. Die Linke ist raus und die Piraten schaffen mit 7,8 Prozent den Einzug in den Landtag. (Vorläufige Ergebnisse)</p>
<p>Die politischen Konstellationen der nächsten Regierungsperiode sind damit klar. Rot-Grün hat eine komfortable Mehrheit der Sitze für sich. Mittelfristig könnte das ein gutes Zeichen für die Energiewende sein, die auf Bundesebene ebenfalls ein von Rot-Grün angeschobenes Projekt ist.</p>
<p>Aber die unmittelbaren Folgen für die erneuerbaren Energien sind nicht eindeutig auszumachen. Schon allein, weil CDU-NRW-Wahlkämpfer Norbert Röttgen mit seinem betriebsbedingten Rücktritt vom Landesvorsitz seiner Partei zunächst auf seinen alten Platz als Umweltminister ins Bundeskabinett zurückkehrt – mit krassem Knick in seiner bislang steilen Polit-Karriere.</p>
<p>Heißt: Egal, ob er sich erneut der eben noch abgehakten Energiewende verschreibt oder nicht; sein politisches Gewicht ist dahin. Sein engster Projekt-Kollege, Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), wird noch mehr Druck machen im Interesse der Konzerne.</p>
<p>Das ist zwar unverschämt, weil die Liberalen in NRW vor allem wegen seiner Abwesenheit im Wahlkampf gut abschnitten. Aber die moralische Kategorie des Unverschämten spielt im politischen Diskurs eine untergeordnete Rolle.</p>
<p>Die NRW-Wahl könnte ein Ausblick auf das sein, was künftig immer wieder passiert, wenn das Volk an die Urne gerufen wird. Parteizugehörigkeit und Wahlkampfthemen verlieren an Gewicht, Personalien entscheiden den politischen Wettbewerb.</p>
<p>In den USA ist das schon immer so. Nach dem Motto, so recht verstehen kann der Wähler Politik sowieso nicht, wird dort Personen das Vertrauen zur Bekleidung eines Amtes ausgesprochen. Und zwar auf allen Ebenen: vom Präsidenten bis zu Polizeichef einer Stadt.</p>
<p>Christian Lindner beispielsweise hat sich als echter Wahlkampf-Gladiator präsentiert und auch etwas Glück gehabt, dass seine FDP abgewanderte CDU-Wähler erhaschen konnte. Ohne Westdeutschland-Zugpferd Lafontaine gab die Linke ein mattes Bild ab. Ähnlich erging es den immerhin passabel abgeschnittenen Grünen. Die SPD wurde vor allem von ihrer sympathischen Hannelore Kraft zum Rekordsieg geführt. Und die Piraten konnten von ihrem bundesweiten Aufwind nur mittelmäßig profitieren.</p>
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		<title>&#8220;E-Energy&#8221; in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 03:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem 1. Internationalen Smart Energy Kongress &#8211; Smart Grid, Energie-Speicher und Energie-IKT in Frankfurt diskutieren am 22. Und 23. Mai Vertreter von E-Energy mit Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft über den Weg zu einem intelligente Energiesystem. Die Nutzung erneuerbarer Energien gewinnt in Deutschland immer mehr an Bedeutung. So wurde im vergangenen Jahr rund [...]<a href="http://independence.wirsol.de/termine/e-energy-in-frankfurt/5749"> weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem 1. Internationalen Smart Energy Kongress &#8211; Smart Grid, Energie-Speicher und Energie-IKT in Frankfurt diskutieren am 22. Und 23. Mai Vertreter von E-Energy mit Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft über den Weg zu einem intelligente Energiesystem.<span id="more-5749"></span></p>
<p>Die Nutzung erneuerbarer Energien gewinnt in Deutschland immer mehr an Bedeutung. So wurde im vergangenen Jahr rund 20 Prozent der gesamten in Deutschland verbrauchten Energie aus regenerativen Energien gewonnen &#8211; dies ist etwa dreimal so viel wie noch vor zehn Jahren.</p>
<p>Dadurch ergeben sich neue Herausforderungen bei der Verteilung, der Speicherung und der effizienten Nutzung von Strom. Diesen Herausforderungen stellt sich das Forschungsprojekt E-Energy, in dem sechs Modellregionen ein Internet der Energie entwickeln.</p>
<p>Auf dem 1. Internationalen Smart Energy Kongress geben Vertreter der Modellregionen und der Begleitforschung am 22. Und 23. Mai in Frankfurt einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung.</p>
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		<title>England gründet Finanz-Institut zur Förderung der Erneuerbaren</title>
		<link>http://independence.wirsol.de/news/england-grundet-finanz-institut-zur-forderung-der-erneuerbaren/5743</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 05:38:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Inseleuropäer haben bislang wenig mit erneuerbaren Energien am Hut. Das soll sich ändern. Die britische Regierung plant laut Medienberichten, eine grüne Investmentbank zu gründen und hat dafür offenbar schon 3 Milliarden Pfund Startkapital bereitgelegt. Wie dieses ganze green Banking funktioniert, wird die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Briten zeigen. Ein entsprechendes Abkommen ist [...]<a href="http://independence.wirsol.de/news/england-grundet-finanz-institut-zur-forderung-der-erneuerbaren/5743"> weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inseleuropäer haben bislang wenig mit erneuerbaren Energien am Hut. Das soll sich ändern. <span id="more-5743"></span><br />
Die britische Regierung plant laut Medienberichten, eine grüne Investmentbank zu gründen und hat dafür offenbar schon 3 Milliarden Pfund Startkapital bereitgelegt. Wie dieses ganze green Banking funktioniert, wird die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Briten zeigen. Ein entsprechendes Abkommen ist schon unterschrieben.</p>
<p>In Deutschland kümmert sich die KfW vor allem um günstige Finanzierungen für Häuslebauer – und eben auch bei der energetischen Sanierung. Mit der Förderung der erneuerbaren Energien an sich hat die Staatsbank nichts zu tun. Das regelt ein eigenständiges Gesetz zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG).</p>
<p>Ein englisches EEG wäre keine Neuheit. Was die Engländer aber genau vorhaben, bleibt abzuwarten. Im Gespräch ist beispielsweise die Förderung von speziellen Wirtschaftszweigen.</p>
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